Khmmm 3. rész:
Angela asszonyt diszdoktorrá avatták Bernben. /szept elején/
Ennek alkalmával alászállt a polgárok közé és beszélgetett velük.
/Ez Orbánnak is nagy hiányossága, lehet neki akart betenni ezzel a liberális lépéssel/
Valaki megkérdezte, hogyan szándékozik megvédeni a keresztény kultúrát az iszlám fenyegetéstől.
Ezt mondta:
"Ich glaube, dass erst einmal der Islamismus und der islamistische Terror leider Erscheinungen sind, die wir ganz stark natürlich in Syrien haben, in Libyen haben, im Norden des Irak haben, aber zu denen leider die Europäische Union eine Vielzahl von Kämpfern beigetragen hat. Und wir können nicht sagen, das ist ein Phänomen, das uns nicht angeht, sondern das sind zum Teil Menschen, oft sehr junge Menschen, die in unseren Ländern aufgewachsen sind und wo wir auch unseren Beitrag leisten.
Wir haben doch alle Chancen und alle Freiheiten, uns zu unserer Religion, sofern wir sie ausüben und an sie glauben, zu bekennen
Angela Merkel
Zweitens: Angst war noch nie ein guter Ratgeber, das ist es im persönlichen Leben nicht und das ist es auch im gesellschaftlichen Leben nicht. Kulturen und Gesellschaften, die von Angst geprägt sind, werden mit Sicherheit die Zukunft nicht meistern.
Und drittens: Wir haben diese Debatte natürlich auch, dass wir sehr viele Muslime in Deutschland haben, wir haben die Debatte darüber, ob der Islam zu Deutschland gehört. Wenn man vier Millionen Muslime hat, finde ich, braucht man nicht darüber zu streiten, ob jetzt die Muslime zu Deutschland gehören und der Islam nicht, oder ob der Islam auch zu Deutschland gehört.
Aber da gibt es auch diese, diese Sorgen, und ich muss Ihnen ganz ehrlich sagen, wir haben doch alle Chancen und alle Freiheiten, uns zu unserer Religion, sofern wir sie ausüben und an sie glauben, zu bekennen.
Mehr Bekenntnis zum Christentum
Und wenn ich was vermisse, dann ist das nicht, dass ich irgendjemandem vorwerfe, dass er sich zu seinem muslimischen Glauben bekennt, sondern dann haben wir doch auch den Mut zu sagen, dass wir Christen sind, haben wir doch den Mut zu sagen, dass wir da in einen Dialog eintreten. Dann haben wir doch auch, bitte schön, die Tradition, mal wieder in den Gottesdienst zu gehen oder bisschen bibelfest zu sein und vielleicht auch mal ein Bild in der Kirche erklären zu können.
Und wenn Sie mal Aufsätze in Deutschland schreiben lassen, was Pfingsten bedeutet, da würde ich mal sagen, ist es mit der Kenntnis über das christliche Abendland nicht so weit her. Und sich anschließend zu beklagen, dass Muslime sich im Koran besser auskennen, das finde ich irgendwie komisch. Und vielleicht kann uns diese Debatte mal wieder dazu führen, dass wir uns mit unseren eigenen Wurzeln befassen und bisschen mehr Kenntnis darüber haben.
Steffen Schwarzkopf in Österreich
Flüchtlinge in Nickelsdorf
"Österreichische Polizei hat die Kontrolle verloren"
Und insofern finde ich diese Debatte sehr defensiv. Gegen terroristische Gefahren muss man sich wappnen. Ansonsten ist die europäische Geschichte so reich an so dramatischen und gruseligen Auseinandersetzungen, dass wir sehr vorsichtig sein sollten, uns sofort zu beklagen, wenn woanders was Schlimmes passiert. Wir müssen angehen dagegen, müssen versuchen, das zu bekämpfen, aber wir haben überhaupt keinen Grund zu größerem Hochmut, muss ich sagen. Das sag ich jetzt als deutsche Bundeskanzlerin."
A forditäs ilyen szóüzönnél egyébként sem lehetséges, maradjunk a kritikánál:
/Nem tőlem van./
1) Merkel - mondja az elemző - tudjuk, hogy nem a szavak mestere. De, ha abból indulunk ki, hogy a szó a gondolat tükre, akkor elkezdhetünk aggódni
2) Összekeveri az okot az okozattal
3) Kijelenti, hogy a félelem sohasem jó tanácsadó, de a kritikus ezt tagadja.
4) "Legyünk elég bátrak ahhoz, hogy kimondjuk, hogy keresztények vagyunk és szóljanak hangosan a harangok" - mondja Merkel /ezt a cikk szerzője nem tudja, hova tenni, de nagyon furcsállja./
Záró gondolata pedig ez 5)
Az európai történelemben annyira gazdag drámai és szörnyü összetüzésekben, hogy nagyon óvatosnak kell lennünk és egyből fel kell emelnünk a szavunkat, ha máshol bármi rossz történik.
/A német szövegrész állitólag szó szerinti idézet/
Végöl a cikk szerzője /Henryk M Broder/ felteszi a kérdést, lehetséges lenne, hogy a kancellár asszony nem képes megbirkózni a feladataival és csupán a kapcsolatai révén érvényesül, mert jól illeszkedik a hatalmi gépezetbe?
"Jemand, der jemand kennt oder mit jemand verwandt ist, der seinerseits Umgang mit jemand hat, der einem Minister dient, und sei es nur als Bote, genießt mehr Ansehen und Respekt als ein Taxifahrer, der über das Selbstverständnis der Pharaonen promoviert hat."
Azonban még ebben az esetben is lenni kellene valakinek a környezetében, aki felvilágositja - zárja a szerző.
/Sorry ha nem volt tökéletes, kevés az idöm/ :-)
Máshol azt olvastam, a hölgy napi 4 órát alszik.
Nem vagyok benne biztos, jót tesz-e neki?
(Nekünk biztos, hogy nem)